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| ITAP Zürich Institut für Transaktionsanalytische Psychologie |
Grundausbildung in Transaktionsanalyse |
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Themen der Ausbildung
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Ethische Aspekte in Bezug auf Anwendung von psychologischem Wissen. Allgemeines zu TA: Geschichte, Grundkonzepte im Ueberblick, TA-Gesellschaften. Verträge und Vertragsarbeit Verständnis und Bedeutung von Verträgen in der TA. Behandlungsvertrag, Arbeitsvertrag, Dreiecksvertrag (F. English) Erarbeitung des individuellen Vertrages der Teilnehmer/innen in Bezug auf die Ausbildung. |
Die 4 Grundpositionen Allgemeines. Theorie und Entstehung ( Berne, Steiner, English) OK-Corall (F. Ernst) |
Ich-Zustände Strukturmodell und Funktionsmodell (Definitionen, verschiedene Darstellungen) Unterscheidung und Beziehung zwischen Struktur- und Funktionsmodell. Egogramm (Jack Dusay). Eltern-Ich Arbeit. Arbeit mit dem Kind-Ich. Entwirrung und Enttrübung. |
Skript und Skriptarbeit Theorie und Selbsterfahrung. Allgemeine Aspekte zum Skript. Definitionen. Verschiedene Skriptmodelle (Berne, Steiner, Schiff, Goulding, English). Antreiber und Miniskript. Erlaubnis. Respektvoller Umgang mit Skriptmustern. Abwertung, Passivität, Symbiose, Neubeelterung. Eigenverantwortlichkeit. Sackgassen (Engpässe). Neuentscheidung. |
Psychologische Grundbedürfnisse, Zuwendung und Strokes Grundbedürfnisse (Epstein). Grundbedürfnisse (Hunger nach E. Berne). Zuwendung und strokes (Berne, Steiner). Die vier fundamentalen seelischen Bedürfnisse des Menschen (K. Wolfensberger). |
Kommunikation und Gesprächsführung 1 Die verschiedenen Formen von Transaktionen. Kommunikationsregeln der TA. Maschen und Rabattmarken. Interventionstechnik (nach Berne). Klientzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers. Kommunikationsmodelle nach F. Schulz von Thun. Kommunikationsregeln nach P. Watzlawitz. Verschiedene Modelle. |
Psychologische "Spiele" (dysfunktionale Beziehungsmuster) 1 Gefühle und Ersatzgefühle. Spieltheorie Psychologische Spiele in Beziehungen Funktionaler Aspekt der Spiele Drama-Dreieck Spielanalysen. Umgang mit Spielen. Optionen und Spielausstiege. |
Neurosenlehre Ansätze und Verständnis der psychischen Krankheiten. E. Berne (Trübung, Ausschluss von Ich-Zuständen, Entwirrung des Kind-Ichs). Skript-System nach R. Erskine. F. Riemann (Grundformen der Angst). St. Mentzos (Konflikte: Entstehung und Lösungen). |
Diagnosen Transaktionsanalytische und klassische. Bedeutung und Grenzen der Diagnosen. Konsequenzen der Diagnosen in der Behandlung. |
Planung von Behandlungsprozessen. |
Verschiedene Modelle für die Beratung |
Möglichkeiten und Grenzen der Beratung |
Übertragung und Gegenübertragung |
Parallelprozesse |
Supervisionsmodelle |
Die psychische Entwicklung Klassische Theorien (z.B. Eric Erikson, Margret Mahler, Winnicott). Neue Ansätze zur psychischen Entwicklung des Kleinkindes. |
Gruppendynamik Ich in der Gruppe: Verhalten und innere Reaktionen. Gruppe und Familie. Umgang mit Feedback. Umgang mit Macht. Gruppendynamische Aspekte und Modelle. Gruppenanalysen. |
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TA-Grundausbildung 2006 Beginn: 20./21. Jan. 2006 Die genauen Daten werden rechtzeitig bekannt gegeben. |
| Information oder Anmeldung. |